PRESSE/NEWS

Pressetexte und Ankündigungen für das Festival in 2019

Helfer gesucht!

Für den Aufbau/Abbau, aber auch während der Veranstaltung, suchen wir noch ehrenamtliche Helfer, die sich für den guten Zweck engagieren möchten. Für das leibliche Wohl wird gesorgt und eine Menge guter und rockiger Musik gibt es auch. Wir freuen uns, wenn ihr euch unter kontakt@moorland-festival.de meldet.

Rockiger Sound für guten Zweck

Text und Foto von Mareike Stratmann - WN 3.7.2019

Foto von Thomas Gräler und Frank Klaassen

Ladbergen. Eine Party mit guter Livemusik für Freunde und Bekannte – das war der Ursprungsgedanke, der Thomas Gräler und Frank Klaassen vor drei Jahren umtrieb, für den Sommer 2017 das erste Moorland-Festival zu planen. Dessen Premiere übertraf alle Erwartungen. Am Freitag und Samstag, 30. und 31. August, soll die zweite Auflage über die Bühne gehen und laut der Veranstalter „noch mal zwei Nummern größer“ werden.
Eine Party mit guter Livemusik für Freunde und Bekannte – das war der Ursprungsgedanke, der Thomas Gräler und Frank Klaassen vor drei Jahren umtrieb, für den Sommer 2017 das erste Moorland-Festival zu planen. Dessen Premiere übertraf dann mit fünf Rockbands, die ohne Gage spielten, rund 1000 begeisterten Besuchern und 6057 Euro, die für den guten Zweck, das Hospiz Haus Hannah in Emsdetten, zusammenkamen, alle Erwartungen.
Die beiden Initiatoren vom Moor geraten beim Gedanken daran noch immer ins Schwärmen – und wegen etwas anderem: der zweiten Auflage, die am Freitag und Samstag, 30. und 31. August, über die Bühne gehen und laut der Veranstalter „noch mal zwei Nummern größer“ werden soll.
Was Gräler und Klaassen vorhaben? Wie berichtet, zieht das Moorland-Festival von einer Wiese auf dem Moor in den Friedenspark und wird dort von einem auf zwei Tage verlängert. Aus fünf Bands beim ersten Mal werden zwei Jahre später neun Bands. Was bleibt, ist der Grundgedanke: den Besuchern durchweg rockigen Sound unterschiedlicher Sparten für einen guten Zweck zu präsentieren. Soll heißen: Der Zugang zum rund 8000 Quadratmeter großen Festival-Gelände bleibt frei, Einnahmen werden ausschließlich über den Getränkeverkauf erzielt, den Gräler und Klaassen dank vieler ehrenamtlicher Helfer selbst bewerkstelligen. Hinzu gesellen sich Imbissstände.
Apropos: Unterstützen möchten die Freunde mit ihrem Engagement in diesem Jahr die Kinderkrebshilfe Münster. Ein Vertreter wird deren Aufgaben im Laufe des zweiten Festivaltages vorstellen.
Wie der Ablauf aussieht? Wann genau welche Band spielt, da wollen sich die Initiatoren nicht in die Karten gucken lassen. Sie setzen auf das Motto „früh kommen, lange bleiben“ und erinnern an die einmalige Stimmung, die die Premiere auf dem Moor vor zwei Jahren umgeben habe. „Die wurde von Besuchern wie Bands gelobt.“
Klar ist, dass es am Freitag um 17 Uhr losgeht und bis in die Nacht hinein in beliebiger Reihenfolge DanaMaria and Band, Kruegers Randgruppe, Rento kill und Marry a beer zu hören sein werden. Der zweite Festival-Tag startet um 15 Uhr mit einer Art Familiennachmittag. Es wird Kaffee und Kuchen geben, die Busy Bee Bigband spielt und für die Kids stehen mit der Spielarena, Kinderschminken und Popcorn ebenfalls genügend Alternativen zur Verfügung. Im weiteren Verlauf schließen sich Charmana, Burn, Pinski und Snakeshit on a plane an.
Wie beim ersten Mal wird es im hinteren Bereich des Geländes die Möglichkeit geben, zu zelten. Die Tennisabteilung des TSV stellt für die Camper ihre sanitären Anlagen zur Verfügung. „Überhaupt“, freut sich Thomas Gräler, „ist die Unterstützung groß. Die Gemeinde hat uns mit offenen Armen empfangen und hilft, wo sie nur kann.“
Und auch die Bands, die erneut ohne Gage antreten, scheinen richtig Lust auf das Festival mit Charity-Charakter zu haben. Aus einer Menge von sage und schreibe 120 Bewerbungen haben die Musikliebhaber Gräler und Klaassen einen bunten Mix zusammengestellt. „Hochwertige Rock-Musik, die unterschiedliche Sparten bedient“, so beschreibt Frank Klaassen die Mischung, auf die sie bei ihrem Moorland-Festival setzen.
Was sich die 54- und 47-Jährigen wünschen? „Gutes Wetter und eine derart friedliche, chillige und einfach stimmige Stimmung wie beim ersten Mal“, kommt es wie aus der Pistole geschossen. „Und schön wäre, wenn über die zwei Tage 4000 bis 5000 Besucher kämen“, schieben sie hinterher. „Damit viel Geld für die Kinderkrebshilfe übrigbleibt.“

WN vom 16.10.2018
WN vom 6.10.2018

MOORLAND-FESTIVAL 2017 – RÜCKBLICK

WOW, war das gut! Das hätten wir alle nicht erwartet …

Das MoorLandFestival 2017 lockte über den Tag ca. 1000 Besucher an. Und alle lobten die Musikauswahl, die Atmosphäre, die friedliche Stimmung und die gelungene Organisation. Alle Musiker ließen sich anstecken und zeigten große Spiellaune. Fast alle sagten zu, dass sie bei einer Wiederholung sofort wieder auftreten würden. Und wir als Organisatoren sind bis heute begeistert und auch ein bisschen stolz, dass unsere Idee so gut angekommen ist und letztlich über 6000 Euro dem Hospiz „Haus Hannah“ übergeben werden konnten.

Moorland-Festival 2017
Moorland-Festival 2017
Moorland-Festival 2017
Moorland-Festival 2017
Moorland-Festival 2017
Moorland-Festival 2017
Moorland-Festival 2017
Moorland-Festival 2017
Moorland-Festival 2017
Moorland-Festival 2017
Moorland-Festival 2017
Moorland-Festival 2017
Moorland-Festival 2017
Moorland-Festival 2017
Moorland-Festival 2017

SIE HABEN ES GEROCKT

Von Sigmar Teuber - WN 6.10.2017

Ladbergen. Dieses Ergebnis kann sich sehen lassen: 6057 Euro Reinerlös sind beim „Moorland-Festival“ übriggeblieben, das am 2. September am Torfdamm über die Bühne gegangen war. Jetzt übergaben die Initiatoren Thomas Gräler und Frank Klaassen das Geld an Michael Kreft, Hospizleiter im Haus Hannah in Emsdetten.
Für Gräler und Klaassen hat sich die lange Vorbereitungszeit, die sie in ihr Projekt gesteckt hatten, mehr als gelohnt. Nicht nur die Bands, die dabei waren – „Rento Kill“, „Krügers Randgruppe“, „CharMana“, „The Men come around“ und die „Busy Bee Big Band“ – hätten am Abend des 2. September am liebsten gleich weitergespielt. „Auch sind wir von vielen Menschen aus dem Publikum gefragt worden, ob es eine Wiederholung gibt“, berichten sie.
Dieser Wunsch könnte in Erfüllung gehen: „Wir denken an eine Neuauflage im Jahr 2019 nach“, verrät Thomas Gräler. Wie Michael Kreft berichtet, ist das Hospiz Haus Hannah auf Spendengelder angewiesen. „Wir müssen auf diese Art und Weise fünf Prozent der jährlichen Betriebskosten aufbringen. Das sind jeweils rund 250 000 Euro“, sagt er und freut sich: „Zum Glück gibt es viele Menschen, die unsere Einrichtung unterstützten. Das geht bis zum 14-jährigen Schüler, der daheim Muffins backt, sie verkauft und damit 110 Euro einnimmt, die er uns zur Verfügung stellt.“
Wofür genau das Geld vom „Moorland-Festival“ verwendet werden soll, konnte Kreft bei der Übergabe nicht sagen. „Unsere Aufgaben sind vielfältig“, macht er deutlich. „Aber der Betrag dient in jedem Fall einem guten Zweck.“

WN vom 18.8.2017
WN 22.5.2017